Terrariumbau

Einzelterrarium OSB-18

Außenmaße: 125,0 x 63,6 x 61,8

Innenmaße: 121,4 x 60,0 x 60,0

 

 

 

Benötigtes Material:

 

BezeichnungAnz.MaßePreis*
OSB-Platten
Boden / Decke2 x125,0 x 60,0 41,00 €
Seitenwand2 x60,0 x 60,0
Schienenleiste1 x121,4 x 12,0
Rückwand1 x125,0 x 63,6 
Weiteres Zubehör
Führungsschiene2 x2,00 m 15,00 €
Glasscheibe2 x47,5 x 64,0 28,00 €
Schrauben1 x------------- 10,00 €

 *bezieht sich auf den Preis, den wir selber für unseren Bau bezahlt haben. Dieser kann natürlich von Baumarkt zu Baumarkt unterschiedlich sein.


 

Die OSB-Platten bekommt man in jedem handelsüblichen Baumarkt. Dort kann man sie sich ohne Probleme auf die benötigte Größe zuschneiden lassen Für unser Musterterrarium haben wir eine Seitenlänge von 125 cm gewählt.

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Als erstes sollte man die Platten vorbohren, damit man die Schrauben besser versenken kann. Je nachdem wie man die Platten miteinander verbinden will, bohrt man entweder die Boden- und Deckenplatte vor (wie in unserem  Beispiel) oder die Seitenplatten. Wir verbinden die Platten so, dass die Seitenteile zwischen der Boden- und der Deckenplatte aufliegen (siehe Bild)

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Als nächstes wird die Rückwand vorgebohrt und angeschraubt.  Nachdem auch dieser Schritt fertiggestellt ist, wird vorne die sogenannte "Sandleiste" angebracht. Sie dient dazu, dass der Bodengrund beim Öffnen der Scheiben nicht aus dem Terrarien fällt.Bilder UploadDie Führungsschienen bekommt man entweder im Baumarkt oder im Zoo-Shop in der Länge von 1 Meter oder auch 2 Meter.Bilder Upload
Die Führungsschienen werden auf die richtige Maße zugesägt (sie sind aus Plastik und lassen sich sehr leicht zurechtschneiden). Dann werden sie mit Silikon auf der Sandleiste und an der Deckenplatte befestigt. Dabei ist zu beachten, dass die Führungsschiene mit der größeren Höhe oben angebracht wird, damit die Scheiben später nicht rausfallen.Bilder Upload Man kann sich entweder Lochbleche kaufen, um die Luftlöcher ins Terrarium einzubauen, oder (so wie wir es gemacht haben) die Luftlöcher direkt in die Rückwand bohren. Man sollte dabei natürlich darauf achten, dass genügend Löcher vorhanden sind, damit später auch genügen Luft in das Terrarrium gelangt. Als erstes sollte man sich die Stellen wo später die Löcher sein sollen, vorzeichnen, damit man ein gewisses Muster erhält.Bilder Upload
 Danach sollte man die Löcher mit einem kleinen Bohrer (1 mm) vorbohren.Bilder Upload Nachdem man die Löcher vorgebohrt hat, wird ein größerer Bohrer genommen (8 - 10 mm) und die Löcher vergrößertBilder Upload
Die Grudkonstruktion des Terrariums ist fertig. Jetzt kann man schon mit der Inneneinrichtung anfangen. Da ist eurer Kreativität natürlich keine Grenze gesetzt.Bilder UploadDie Glasscheiben, die man sich beim Glaser anfertigen lassen kann, werden einfach eingesetzt.  In die Deckenplatte wird noch ein Loch für die Lampe gebohrt.Bilder Upload
Das fertige Terrarium Bilder UploadWenn die Glasscheiben an den Seitenrändern nicht ganz abdichten (durch eventuelle Baumängel ;) ), kann man den Rest von den Führungsschienen nehmen an den Seitenkanten mit Silikon befestigen. Es hat auch den Nebeneffekt, dass es optisch ganz gut passt.Bilder Upload
 Je nachdem, welche Tiere man im Terrarium halten möchte, sollte man für genügend Kletter- und Versteckmöglichkeiten sorgen.Bilder Upload

         

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