19. Newsletter von www.crocodilehunterfans.de vom 15. Dezember 2007



Hallo liebe Crocodile-Hunter-Fans,

 

CROCS RULE!!!
Christian Brondke & Claudia Messner
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Australia-Zoo-News

Terri Irwin steht einem Rechtsstreit über 2,8 Millionen AUD gegenüber
16. Dezember 2007 - Quelle:
www.stuff.co.nz

Terri Irwin und der Australia Zoo werden, wie bekannt wurde, in einem Rechtsstreit über zwei mysteriöse Transaktionen auf 2,8 Millionen australischen Dollar verklagt.

Berichten von News Ltd. zufolge, befindet sich die Witwe von Steve Irwin in Gerichtsverhandlungen über Verträge, von denen sie nichts wusste.

News Ltd. teilt mit, dass ein Unternehmen mit dem Namen "Alyssa Treasury Service Ltd." in Melbourne eine Gerichtsakten vorlegte, mit dem es vom Australia Zoo und der Irwin-Familie 2,5 Millionen AUD fordert.

Am 7. Dezember 2007 brachten Anwälte des Unternehmens eine weitere Akten vor, mit der sie von Terri Irwin persönlich 60.000 AUD fordern.

Das gerichtliche Vorgehen umfasst ein ganzes Netz von Firmen ein und die Gerichtsunterlagen gegen Terri Irwin und den Australia Zoo beziehen sich auf zwei Verträge, mit denen sie sich verpflichtet haben sollen, Geld an verschiedene Firmen zu zahlen, berichtet News Ltd.

Der Manager von Terri Irwin, John Stainton, der auch Teilhaber der Irwins ist, sagte, dass er nicht die geringste Ahnung von diesen Verträgen habe.

Die vier weiteren Firmen, die in den Gerichtsunterlagen erwähnt werden, sind: "Australasian Custodians Ltd", "Providential Trustees Ltd", "Avowal Administrative Attorneys Ltd" und "HQZ Argentum Ltd".

Irwin starb im September 2006. Seine Frau Terri übernahme danach die Leitung des Australia Zoo.


Australien
-News

Australien will japanische Walfangflotte beobachten

© AP

19.12.2007 - Quelle:
pr-inside

Canberra (AP) In Vorbereitung eines möglichen juristischen Vorgehens gegen den Walfang lässt Australien japanische Schiffe in der Antarktis beobachten. Dazu würden ein Aufklärungsflugzeug und ein Schiff in die Region entsandt, erklärte Außenminister Stephen Smith am Mittwoch.

Sie sollten Fotos und Videoaufnahmen sammeln, die zur Entscheidung über das weitere Vorgehen Australiens herangezogen werden sollen. Canberra erwägt rechtliche Schritte, um das japanische Walfangprogramm zu stoppen.

In den nächsten Tagen werde Australien an der Spitze einer Gruppe von den Ländern, die sich gegen den Walfang einsetzen, einen formellen Protest in Japan einreichen, kündigte Smith weiter an. Japan will in den kommenden Wochen mehr als 1.000 Wale töten, darunter 50 Buckelwale.

Es ist das größte Jagdprogramm seit Beginn der Schutzmaßnahmen der Internationalen Walfangkommission (IWC). Japan begründet sein Vorgehen mit Forschungszwecken, das Fleisch der Meeressäuger wird allerdings vermarktet.

«Es handelt sich hier um das Schlachten von Walen, nicht um wissenschaftliche Forschung», sagte Smith bei einer Pressekonferenz. Vom neuseeländischen Hafen Auckland brach am Mittwoch das Greenpeace-Schiff «Esperanza» auf. Die Aktivisten auf dem Schiff versuchten, die japanischen Walfangflotte zu finden und «die Wale zu schützen, nicht, die Walfänger anzugreifen», erklärte Greenpeace-Sprecherin Karli Thomas.

Sie kündigte gewaltfreie Aktionen an, um die Jagd zu stoppen. Dabei wollten Aktivisten mit Schlauchbooten zwischen die Jäger und die Wale fahren. Auch ein Schiff der Organisation Sea Shephard Conservation Society befindet sich bereits auf dem Weg in die Antarktis.


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